Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag.
Google bringt Wissen und Wissen ist Macht. Naja zumindest macht es schlauer und hilft bei so mancher Entscheidung. Das haben sich auch einige andere Trigami Blogger (bloggschrott, langeweile, ricdes) gedacht und werden sich bei der Annahme des nächsten Auftrages besser informieren. Auch ich zähle mich dazu. Da ich mit meinen anderen Rezessionsangeboten sehr zufrieden war habe ich mir das Geschäftsmodell vor der Annahme des Auftrages nur mal kurz angeschaut und nicht weiter recherchiert. Ich habe die Idee dahinter als spannend empfunden und mich auf die Rezession gefreut. Schon in den ersten Blogpost anderer Rezension bin ich dann schnell auf aktuelle und vergangene Diskussionen über Yourcha in der Blogosphäre und der Presse gestossen. Ohne ein persönliches Urteil zu fällen muss ich sagen, dass ich mit diesem Wissen die Auftragsannahme sicher noch einmal überdacht hätte. Das schreibe ich hier mit all meiner redaktionellen Freiheit aber “Ehrlich & Fair”. Das ist keine Wertung gegen das Unternehmen oder Trigami. Im Gegenteil. Ich bin bisher sehr zufrieden mit dem Dienst und Support von Remo und seinem Team. Nur werde ich eins nicht machen. Mich beim schreiben von meiner eigenen Meinung entfernen.
Im weiteren Verlauf werde ich unabhängig von dem bisherigen Feedback näher auf das Geschäftsmodell von Yourcha und dessen Funktionalitäten eingehen. Yourcha ist ein webbasierendes Karriere- und Recruiting-Portal von dem sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitnehmer profitieren sollen. Die Idee ist es den herkünftigen Weg des jobsuchenden Arbeitslosen umzukehren. Nicht er soll sich bei den Arbeitgebern bewerben wie es bei den großen Jobportalen üblich ist, sondern diese stellen sich mit konkreten Jobangeboten bei den Arbeitnehmern vor. Grundlage dafür ist ein Profil welches vorab angelegt werden muss. Die Anmeldung erfolgt über ein Anmeldecode den man sich vorab per Mail oder Telefon besorgen muss. Warum dies auf diesem Wege erfolgen muss ist mir nicht vollkommen klar. Die Vorteile für den Arbeitnehmer sind laut Unternehmensangaben der minimale Aufwand für die Präsentation der eigenen Person vor einer großen Anzahl an Arbeitgebern. Unternehmen sparen Zeit und Kosten durch die direkte Anspache potenzieller Mitarbeiter.
Nach der Anmeldung muss man eine Menge Daten zu einem Berufsprofil hinzufügen. Mit Adresse, Geburtsdatum, Familienstand, Berufserfahrung, Bildungsgrad, aktueller Arbeitgeber und Gehaltsniveau, Lebenslauf usw. sind das nicht unbedingt wenige Fakten und karriere.de bemängelt, dass nicht einmal die großen Jobbörsen wie Stepstone oder Jobpilot soviele senible Daten abfragen würden. Wird man von einem Arbeitgeber gefunden erfolgt die Kommunikation über ein Message Center und Yourcha stellt die Verbindung zwischen beiden Parteien her. Das Design ist einfach gehalten und ich komm ohne große Verständnisprobleme durch.
Fazit:
Die Idee finde ich nachwievor gut. Gerade in Zeiten des Aufschwungs mit drohendem Arbeitskräftemangel sind Unternehmen aktiv auf der Suche und gut qualifizierte Arbeitskräfte wie Andreas mit seiner Jobsuche 2.0 werden von alleine angesprochen. Denoch kann ich nur jedem empfehlen sich vor der Anmeldung das derzeitige Feedback von Yourcha bei Google oder Technorati einzuholen, um dann zu entscheiden ob er diesen Dienst nutzen möchte oder lieber nicht.
3 Antworten bis jetzt ↓
1 TYPO3 Seo - Suchmaschinenoptimierung » Das neue Jobportal im Netz nennt sich yourcha // Jul 7, 2007 at 11:24
[...] Yourcha - „Google“ für den Arbeitsmarkt [...]
2 Norman // Jul 20, 2007 at 09:08
Titel ist vielversprechend, der Text kritisch, so lieben wir es. Ich schau trotzdem beid er Seite mal vorbei um mir ein Bild zu machen.
3 yourcha® Weblog » Blog Archiv » Stellungnahme // Jul 23, 2007 at 10:20
[...] Marko Krause in Yourcha - „Google“ für den Arbeitsmarkt am 4. Juli 2007 [...]
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