Thinkomat - Die Ideenentwicklungsmaschine

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Praktikum in einer Startup Bude

June 30th, 2007 · 17 Kommentare

So. Bin jetzt gut 5 Monate bei LinkLift unter Vertrag und dacht mir, wenn ich schon einen Praktikumsbericht schreiben muss dann soll die Blogosphäre auch gleich mit erfahren wie es so ist. Das Leben als Praktikant in einer Startup Bude. Es ist viel passiert seit der Ankündigung und ich möchte ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern. Man hat bestimmte Erwartungen gehabt, hat Höhen und Tiefen durchlebt, spannendes und weniger spannendes gemacht, viele nette Leute kennengelernt, Spass gehabt und natürlich was gelernt. Aber mal der Reihe nach.

Wie kam es dazu?

Warum macht man eigentlich als BWLer ein Praktikum in einem Unternehmen das nicht im DAX gelistet ist? Wo man nicht im Anzug rumläuft und nicht mindestens 10.000 Mitarbeiter in über 50 Ländern weltweit darauf warten die Karriereleiter mit Aufzug hochzujagen? Macht das überhaupt Sinn? Immerhin geht es doch um ein gutes Zeugnis, man muss doch weiterkommen, braucht einen sicheren Arbeitsplatz als Junior Trainee Super Assistant . Oder gibt es etwa noch eine Alternative? All diejenigen die beim Klang von BMW, Pricewaterhousecooper, Bayer, Porsche, Bahn, Siemens, Telekom feuchte Augen und Tagträume bekommen muss ich leider enttäuschen. Ja es gibt sie. Die Alternativen sind klein, vielleicht gerade erst gegründet und anscheinend schwer bei Wikipedia zu definieren. Das Durchschnittsalter ist Erfahrungsgemäß sehr jung und die Arbeitsräume sind alles andere als geräumig. Man dutzt sich da und die Atmosphäre ist locker bis entspannt. Man hat viele Gemeinsamkeiten und macht auch mal was nach Feierabend zusammen. Es wird mal länger und mal nicht so lang gearbeitet. Es gibt sogar Medien die ausschließlich darüber berichten, (Deutsche Startups, Gründerszene, Kapitalismus, Gründerraum, easn) und Events wo sich ganz viele von dieser Spezies treffen, unterhalten und austauschen (Barcamps, Startup Lounge, Online Marketing Lounge, pl0gbars) und wie sie alle heißen. Sie haben Namen wie LinkLift, Autoki, Yieeha, Edelight, mymuesli, imedo aber auch so komisch klingende Namen wie iliketotallyloveit über die sogar noch hinter dem großen Teich geschrieben wird. Die Rede ist von Startups aus der Gründerszene.

Warum ist das eine Alternative? Entweder hat man sich schon bei den großen beworben und versuchts jetzt mal verzweifelt bei den kleinen oder man machts bewusst, ist gründungswillig, findet das Geschäftsmodell spannend und will was in dem Bereich lernen. Bei mir ist letztes der Fall. Hatte wie bereits im Blog geschrieben 2004 schon eine kleine Unternehmung (KiSTORY - Die Kiste mit Geschichte) gestartet und auch während des Studiums daran gebastelt. Ein Praktikum ist bei einer FH Pflicht und für mich war klar, dass ich das auch in Richtung Unternehmensgründung machen wollte. Also fing ich im Dezember an mich umzuschauen und habe mir ein paar Startups rausgesucht die Praktiukumsstellen zu vergeben hatten. Damals (vor 6 Monaten :) ) gabs noch keine deutsche-startups.de mit den Startups von A-Z, keine Startup-Job Portale wie sie die derzeitigen Gründerportale zur Verfügung stellen, sondern man musste noch recht manuell suchen. Eine Hilfe war natürlich die Gründerszene vom Lukasz wo mir das Geschäftsmodell von LinkLift das erste mal über den Weg gelaufen ist. Bevorzugt wollte ich auch in Berlin bleiben, habe mich da bei meinen Bewerbungen aber nicht unbedingt eingeschränkt. Bewerbungen gingen an Spreadshirt, StudiVZ und Dealjaeger in Hamburg da diese jeweils aktiv Stellen besetzen wollten. Leider muss ich auch dazu schreiben, dass sich StudiVZ und Dealjaeger nie gemeldet haben auf meine Bewerbung. Das ist natürlich nicht so nett. Im Januar war ich dann bei einem Gründervortrag von Patrick Paulisch der das Geschäftsmodell LinkLift vorgestellt hatte. Die suchten gerade Praktikanten also hab ich mich da auch noch beworben. Vorstellungsgespäch ging recht flott und da die Gründer Chris Schagen und Max Moldenhauer (vorherige Gründung Mundwerk, später dann verkauft) schon seit Anfang 2000 recht untriebig in der Szene waren viel die Entscheidung dann auch nicht so schwer als ich den Job bekommen hatte. Direkt an meinen Auslandsaufenthalt in Budapest gings dann am 1.Februar diesen Jahres los.

Vorstellung von LinkLift

Als erstes möchte ich mal LinkLift ein wenig näher vorstellen. Da es ein Recht spezielles Thema ist, war es auch für micht nicht 100% verständlich von der ersten Minute an. LinkLift ist ein Marktplatz der das kaufen und verkaufen von Textlinks radikal vereinfacht. Publisher (Webseiten, Blogs) können Werbeplätze in Form von Textlinks (z.B. (Link) Ruderboote und mit einem Klick kommt man zu dem Shopanbieter für die tollsten Ruderboote der Welt oder so). Man schreibt also im besten Falle einen Blog über Ruderboote und macht Werbung auf dieser Seite für den Ruderboot Shop in Form von platzsparenden Texlinks. Dafür bekommt man eine feste Vergütung pro Link und Monat. Firmen wie der Ruderboot Shop erhalten themenrelevanten Traffic und zusätzlich durch die Verlinkung eine Stärkung ihrer Seite die bei der Suche in Suchmaschinen nicht ganz unrelevant ist. Dafür zahlen sie Geld. Fix und fest pro Link und Monat. Derzeit verdienen ca. 1000 Publisher mit LinkLift und bei der aktuellen Blog Umfrage von Robert Basic verdienen Blogger mit LinkLift gar nicht so schlecht wie ich auch im LinkLifter nochmal zusammengefasst habe. So jetzt aber genug erklärt.

Erwähnt sei noch das LinkLift im Herbst 2006 an den Start gegangen ist und mit 3 Gründern und 2 Angestellten als limited los gelegt hat. Wer sich für die Gründung einer limited interessiert sollte mal auf dem Blog bei Imedo vorbeischauen. Inzwischen ist LinkLift mit Italien und Spanien auch International aufgestellt und mit England, Frankreich und Polen werden weitere Länder folgen.

Feste Strukturen für ein Startup sind natürlich Quatsch aber für meinen Bericht hatte ich mir mal den Spass gemacht und 2 Organigramme erstellt. Eines mit der Struktur zu Anfang meines Praktikums und eines jetzt im Juni.

Organigramm im Februar

'linklift_organigramm_februa' von caipi

Organigramm im Juni


'linklift_organigramm_juni' von caipi

Wie unschwer zu erkennen ist, ist die ganze Mannschaft in 5 Monaten um ca. 100% gewachsen. Mit Rainer Mattstedt (ehemals Ebay/Blau) ist im Mai ein erfahrener und sehr sehr netter Typ als Marktplatz Manager zu LinkLift gestossen. Ansonsten wurden so gut wie alle Bereiche personell aufgestockt und es ist ein internationales Team für Italien, Spanien, Frankreich, Polen und England hinzugekommen. Mein Aufgabengebiet liegt schwerpunktmäßig im Bereich Business Development. Dazu gleich mehr. Natürlich sind das nicht alles Festangestellte die da werkeln. Etwa 1/3 des Teams sind Studenten die wie ich ein Praktikum absolvieren. Das ist aus unternehmerischer Sicht auch verständlich und die Arbeitsbedingungen und Vergütung muss sich vor den Großen wahrlich nicht verstecken. Im Gegenteil. Ich bin sehr zufrieden.

LinkLift ist ein junges Team (glaube alle unter 35) und es gibt neben der Arbeit eine Menge Spass in unserem inzwischen mit so vielen Leuten kuschelig gewordenen Büro. Neben einer festen Vergütung mit zusätzlichen erfolgsabhängigen Bonus gibt es als soziales Goodi Kaffee und Wasser umsonst. Juju. Da das Thema von LinkLift ziemlich speziell ist muss man sich vorher nicht bis ins kleinste Detail auskennen. Ein wenig Internetaffinität und Verständnis für Blogger sind aber hilfreich. Interesse an der Gründerszene ist natürlich immer gern gesehen. Man arbeitet sich am Anfang in das Geschäftsmodell ein. Learning by doing. Hat mir Chris (Gründer) den Marktplatz noch persönlich vorgestellt, gibt es inzwischen viele kluge LinkLifter die das für Neulinge gerne übernehmen können. Es gibt ein Wiki wo Sachen und Prozesse erklärt sind und Chris versorgt einen mit Lesestoff und Erklärungen wo es nur geht. Erfolge werden gefeiert und dann muss man die Chefs auch schon mal im GoKart fahren schlagen. Nützt ja alles nichts. Unangefochtener Sieger ist ehrlicherweise immer noch Andi aus der IT dessen Goldmedailie immer noch immer Büro rumhängt.

'linklift5' von caipi

von r. nach l. (Chris (Gründer), Andi (Chef IT), Ich

Neben GoKart fahren lädt der Chef auch mal zum Essen ein oder es gibt eine kleine Runde Fussball, Tischtenis, Basketball ja oder sogar Golf. Der Spassfaktor kommt nicht zu kurz und ein zwei Zimmer Büro ermöglicht schnelle Kommunikation und Klärung von Problemen. Ist aber manchmal auch laut. Aber das stört micht weniger. Das Thema Arbeitszeit war nie ein Thema. Was zählt sind letztendlich die Ergebnisse und Erfolge. Das muss sich dann jeder einteilen wie er denkt. Das typische Bild von einem 14 Stunden Startup Tag mit anschließendem Beamer Kinos und Bett im Büro sind natürlich übertrieben. Aber gezockt wurde und wird am Abend schonmal gern.

Startup Momente

'linklift1' von caipi

im Februar beim GoKart fahren

'linklift4' von caipi

meine erste Golfstunde (Danke Andi ;))

'linklift3' von caipi

beim posen und präsentieren der neuen Shirts vorm Office in Mitte

'linklift2' von caipi

beim rumalbern in den neuen Shirts vorm Office in Mitte

Was hab ich bisher so gemacht?

Ich hab meinen ganzen Aufgabenbereich mal in drei Tätigkeitsbereiche eingeteilt.

  1. Autor im Unternehmensblog www.linklifter.de
  2. Support (ca. 6 Wochen)
  3. Unterstützung des Marktplatzmanagers

zu 1.

Klar. Ich hab schon vorher hier im Thinkomaten gebloggt und schreibe auch im LinkLifter. Neben schreiben von Artikeln zu bestimmten Themen, Features oder Unternehmensenwicklungen gehts in dem Bereich um Monitoring. D.h. wer schreibt was über LinKlift und zu den Themen die uns interessieren. Neben dem ganzen Entwicklungen in der Blogosphähre sind das natürlich auch topics rund um Online-Marketing. Die Infos werden dann intern verteilt, analysiert und wenn nötig reagiert. Feedback ist halt wichtig und so ein Blog ist der direkte Draht zum Kunden. Seien es gute oder weniger gute News oder Kommentare. Man kann nichts verschönern und muss sich hinterher eventuell fragen was weniger günstig gelaufen ist um es in Zukunft besser zu machen. Auf Grund des stark angewachsenen Zuspruchs bei LinkLift hat die Frequenz der Beiträge auch stark gelitten. Den Vollzeit Blogger bin ich bei LinkLift nicht ;)

zu 2.

Im Support war ich die ersten Wochen und dann nochmal als Verstärkung mitten drinn. Die Prozedur macht im übrigen jeder LinkLifter mit und ist für den Einstieg und das Verständnis auch notwendig. Primär gings darum die hereinkommenden Seiten nach unsere Qualitätskriterien zu checken, um dann zu entscheiden welche Seiten in den Marktplatz aufgenommen werden können und welche leider nicht. Das sind immerhin um die 80% wie Chris in einem aktuellen Interview erzählt. Das ist bei LinKlift noch echte Handarbeit und wird durch den fleißigen Support gemacht. Supportanfragen per Mail und telefonisch bearbeiten fiel auch in diesen Bereich.

zu 3.

LinkLift ist nunmal ein Marktplatz und der lebt von Angebot und Nachfrage. Als logische Folge daraus galt es in der Anfangszeit das Angebot mit Leben zu füllen. Das war viel Recherche, Analyse und Reporting Arbeit. Excel lässt grüßen. Keine Wunscharbeit für die ganzen 6 Monate aber ab und zu Ok und aushaltbar :) Kunden bekommt man auch durch Aquise, Kooperationen, Sponserings usw. Diese Aktionen mussten natürlich auch betreut werden. Und das wurden sie natürlich auch. So wurde viel telefoniert, organisiert und durchgeführt. Immer wenn es ging, ging es zu Veranstaltungen und da wurde auch schon mal der inoffizielle Preis für das schönste Firmen T-Shirt abgesahnt.

Derzeit kümmere ich mich auch verstärkt um das internationale Team und helfe wo ich nur kann. Nicht weil ich so schlau bin sondern weil die ja auch ähnliche Prozesse durchlaufen müssen um ihren Marktplatz aufzubauen. Da kann man schon ein paar Tipps geben und multi kulti macht auch Spass. Derzeit wird auch schon in Italien und Spanien gebloggt und wer seine Fremdsprachkentnisse ein wenig auffrischen will dem seien die jeweiligen Länderblogs ans Herz gelegt.

Bewertung der Aufgaben

Fakt ist schon mal, dass die Aufgaben in einem Startup auf Grund des schnellen Wachstums (vorausgesetzt es wächst) vielfältig aber nie 100% definierbar sind. Natürlich weiß man vorher für was man ungefähr eingesetzt werden soll aber da kann es auch schnell mal passieren, dass man irgendwo anders mit anpacken muss wenns klemmt. Wenn ich mir die Stellenanzeige anschaue die für meine Stelle gemacht wurde, dann sind da viele und interessante Aufgaben hinzugekommen. Schließlich ging es nicht nur um Recherche und Kundenaquise, sondern ums bloggen, Business Development allgemein, Key Account Management, Sponsorings usw. Da ist halt viel Platz für eigene Ideen und persönliche Entfaltung. Nicht jede Idee wird umgesetzt aber man kann immer welche einbringen und wenn sie gut sind eigenverantwortlich umsetzen. Dann machts auch Spass und Spass ist wichtig.

Verzahnung von Theorie und Praxis (aus Studim Sicht)

Es lohnt sich auch mal zu schauen wie es den eigentlich aussieht mit der Verzahnung von theoretischen Uni Wissen und den praktischen Anforderungen und Aufgaben die einem auf Arbeit über den Weg laufen. In meinem Fall war die Theorie zu sehr an großen Unternehmen ausgerichtet. Buchhaltung und Bilanzen für die Großen. Personal und Marketing über zich Abteilungen und Mitarbeiter. Schwer zu adaptieren des Ganze. Denoch hatte ich einen echt spannenden Schwerpunkt in meinem BWL Studium der voll und ganz auf die kleinen süßen ausgerichtet war. Ich rede von einem Themenfeld mit Namen “Entrepreneurship and Small Businesses”. War super praktisch. Wir haben da Geschäftsmodelle bauen müssen und ich habe viel gelernt über Gründungsfinanzierung, Startup Recht sowie Guerilla-und Viralmarketing Aktionen. Das war echt das praktischste was ich in meinem ganzen Studium gemacht habe und ich kann das Grundwissen immer wieder anwenden. Es gibt zwar einige Gründer die sagen, dass ein Studium für eine Gründung nicht notwendig ist aber ich bin der Meinung es schadet auch nicht.

Lustigerweise findet man im Videobereich zwei bekannte Erfolgsbeispiele die beide Seiten vertreten. Ibrahim Evsan ist mit Sevenload sehr erfolgreich und erzählt im Interview bei dem Labor für Entrepreneurship das nicht unbedingt ein Studium über die Qualitäten eines Gründers entscheiden sondern die Person an sich. Christian Vollmann von myvideo und damit ebenfalls sehr erfolgreicher Mitstreiter im Videomarkt rät beim Startup Lounge Vortrag vor ein paar Wochen zum Studium wenn man schon mal dabei ist. Geschadet hat es ihm nicht. Generell ist Studium meiner Meinung nach pures Kopftraining. Man wird nicht dümmer davon und in der Prüfungszeit lernt man Zeit- und Organistationsmanagment vom Feinsten. Alles Dinge die man später gebrauchen kann. Fakt ist, je mehr die Inhalte von Theorie und Praxis übereinstimmen, desto höher sind die Chancen später was davon in der Praxis anwenden zu können. Bei mir hat es ganz gut gepasst. Während des Studiums schon mal Gründungserfahrung gesammelt, dann einen Gründerschwerpunkt als Themenfeld gewählt und das Praktikum im Gründungsumfeld absolviert. Traumhaft :)

Persönliche Bewertung des Praktikums

Auweia. Hoffentlich hört Chris jetzt nicht zu. Kleiner Scherz. Rückblickend muss ich sagen, dass ich genau das erreicht habe was ich am Anfang erreichen wollte. Ich habe einen Einblick in den Aufbau eines Unternehmens bekommen. Ungeschönt mit allen Höhen und Tiefen, Entscheidungen und Entwicklungen. LinkLift ist kräftig gewachsen und wir haben neben Erfolgen natürlich auch Misserfolge erlebt. Das gehört dazu und man lernt. Die drei Gründer verstehen ihr Handwerk und sind Unternehmer aus Leidenschaft. Deshalb wollte ich da auch hin. Wenn man bei einem Startup arbeitet dessen Wahrnehmung in der Gründerszene ziemlich hoch ist dann lernt man natürlich auch eine Menge interessante Leute kennen. Kontakte, Kontakte, Kontakte und das ist ja neben einer guten Idee nicht das Unwichtigste was man für eine Unternehmensgründung braucht. Kann nur jedem Gründungswilligen Studenten empfehlen sich ein Praktikum in einer Startup Bude zu suchen um da mal reinzuschnuppern. Das was man mit nimmt ist Gold werd und es soll ja schon Startup Praktikanten geben die danach recht erfolgreich gegründet haben. Hab ich gehört. ;)

(Werbung)Praktikumstellen bei LinkLift zu vergeben

Keine Angst. Der Beitrag ist nicht wegen der Anzeige geschrieben wurden. Ich bekomme kein Geld dafür und mein Monatsgehalt erhöht sich auch nicht. Aber LinkLift sucht Praktikanten für den Bereich Online-Marketing und da dachte ich mir es passt ja recht gut hier rein. Bei Interesse also einfach mal melden oder direkt was abschicken an jobs@linklift.de. Es lohnt sich. Gern auch für England, Frankreich, Polen, Italien und Spanien wenn ihr da jemanden kennt.

Weitere Startup Praktikas findet ihr bei:

Deutsche-Startups.de
Kapitalismus.de
easn.de

Tags: Linklift |

17 Antworten bis jetzt ↓

  • 1 Andreas Gerads // Jul 2, 2007 at 09:24

    Hi Marco,

    interessanter Beitrag, macht Spaß deine Erfahrungen hier zu lesen! Und natürlich danke für`s verlinken ;)

    Grüße

    Andreas

  • 2 Gründen wollen, aber noch keine Idee? // Jul 2, 2007 at 09:38

    [...] .download { clear: both; padding: 5px 10px 5px 70px; background-image: url(http://blog.easn.de/wp-content/themes/nonzero-green/images/download.png); background-position: 2px 50%; background-repeat: no-repeat; background-color: #D9DFF0; border: 1px solid #ccc; font-size: 0.8em; line-height: 1.4em; color: #666; height: 85px; } Schwierige Situation, wenn man gründen möchte, aber noch keine passende Idee gefunden hat. Da kann ein guter Zwischenschritt sein, um auf weitere Ideen zu kommen, sich in der Welt umzuschauen und zum Beispiel ein Praktikum zu machen oder einen Job in einem StartUp anzufangen. So hat man die Möglichkeit “Gründer-Luft” zu schnuppern, man fordert und fördert sich selbst und kann sein Netzwerk vergrößern. Marco hat in seinem Blog Thinkomat einen Artikel über sein Praktikum bei LinkLift veröffentlicht, der mal einen guten Einblick gibt, was einen so in einem StartUp erwarten kann. [...]

  • 3 pierro // Jul 2, 2007 at 10:05

    Hallo; wieder einmal ist Dir ein grandioser Blogbeitrag von der Hand gegangen ! Extrem lang, aber habe selbigen gern gelesen . . .

  • 4 Sebastian // Jul 2, 2007 at 12:45

    Hat mir auch gefallen. Habs bei uns gepostet:
    http://www.internetszene.de/artikel_2835_6.html

    Viele Grüße vom Wannsee,

    Sebastian

  • 5 hans // Jul 2, 2007 at 17:27

    sehr schön auch mal hinter die kulissen sehen zu können.
    sehr schöner beitrag.

  • 6 Thomas // Jul 2, 2007 at 22:49

    Hi Marco,
    cooler Erfahrungsbericht; Die ähnlichen Erfahrungen durfte ich ebenfalls machen, allerdings bei Spreadshirt. :-) Viel Glück noch beim Studium.
    lg Thomas

  • 7 Praktikum beim StartUp « StartUp Lounge // Jul 3, 2007 at 00:26

    [...] Montag, Juli 2nd, 2007 in Entrepreneurship by saschaschubert Hier gefunden easn.de und da gelesen. [...]

  • 8 seekXL // Jul 3, 2007 at 13:15

    Schicker Bericht und spiegelt genau das wieder, was man auch als persönlichen Eindruck gewinnen konnte, wenn man einen Besuch eurer heiligen Hallen hinter sich gebracht hat oder Kollegen von Dir auf Marketing Veranstaltungen kennengelernt hat.

  • 9 Mein Leben als Praktikant in Köln » Blog Archiv » Das Arbeiten als Praktikant // Jul 7, 2007 at 18:55

    [...] Wer sich ein bisschen ausfuehrlicher fuer den Alltag eines Praktikanten bei einem Start-Up im Internetbereich interessiert, dem empfehle ich ganz stark die Lektuere des Blogposts beim Thinkomat. Laeuft bei Hitflip doch recht aehnlich wie bei LinkLift ab [...]

  • 10 Henning // Jul 23, 2007 at 08:50

    Hallo Marco,

    super Artikel!

    Kann mich sehr gut in deine Situation hineinversetzen und viele deiner Schilderungen voll bestätigen - ich mache gerade selber ein Praktikum bei amiando in München. Es ist wirklich eine super Erfahrung in einem Startup und in vielerlei Hinsicht den großen Konzernen vorzuziehen!

    Falls ihr noch eine Anregung für weitere Teamevents à la GoKart und Golf braucht - Paintball ist super für’s Teambuilding:
    http://wirsind.amiando.com/?p=126 !!

  • 11 Wolke23 Webdesign SEO // Jul 24, 2007 at 20:39

    Hi,
    über mein Interesse an Linklift bin ich hier gelandet und fand den Bericht sehr ansprechend. Richtig schade, dass so ein alter Knacker und Firmengründer wie ich nicht mehr für Praktika taugt :)

  • 12 Praktikum fertig.Gründen oder was? | Thinkomat - Die Ideenentwicklungsmaschine // Aug 1, 2007 at 19:34

    [...] Bin seit gestern mit meinem Praktikum fertig. Rückblickend ist immer alles schnell vorbei gegangen. Im Prinzip war es ja auch so aber die finanzielle Belastung darf man nicht unterschätzen. Habe zwar sehr sehr gutes Geld bekommen aber das reicht dann doch oft nicht komplett aus. Groß Zeit nebenbei noch zu jobben hat man halt nicht. Ich will nicht jammern Habe viel gelernt und einen super Einblick in ein Startup bekommen. Und nun? [...]

  • 13 Gemeinschaftsraum von bblogs.de » Blog Archive » Erfolgreich bewerben mit Businessblog // Aug 2, 2007 at 18:01

    [...] Nachtrag 5 Den wirklich gelungenen launig geschriebenen Bericht Praktikum in einer Startup Bude von Marko Krause halte ich für einen weiteren gelebten Beleg, dass es auch auf der Seite derer, die früher mal Arbeitnehmer genannt wurden, das Web 2.0 Einzug hält. [...]

  • 14 Geld verdienen mit Linklift? // Aug 6, 2007 at 08:24

    [...] Über den Blogbericht Praktikum in einer Startup Bude sowie Robert Basics Linkmanagement via Linklift und Text Link Ads stieß ich auf Linklift. Also schnell einen Account angelegt. [...]

  • 15 KiSTORY » Blog Archiv » Die Geschichte der “Kiste mit Geschichte” // Oct 30, 2007 at 21:07

    [...] War damit Schluss? Ein klares NEIN. Während meines Studiums habe ich an dem Gründerlehrstuhl meiner Uni, der an die Lehre vom Labor für Entrepreneurship, einem bekannten Lehrstuhl der Freien Universität Berlin angelehnt ist weiter an dem Geschäftsmodell gearbeitet und viele neue Sichweisen auf dem Gebiet des Entrepreneurship gewinnen können. Auch in meinem anschließenden Praktikum in einem frisch gegründeten, jungen und aufstrebenden Unternehmen konnte ich weitere wichtige Erfahrungen sammeln und Kontakte knüpfen. [...]

  • 16 Thomas // Mar 25, 2008 at 15:06

    Super Beitrag - über Praktika

    FYI : Ideen, jobs und Praktika - vor allem bei Start Ups findet man auch bei http://www.spirofrog.de

    Gruss TS

  • 17 Praktikum bei smaboo - smaboo-blog - smaboo AG // Sep 8, 2008 at 08:17

    [...] so abläuft, hatte ich ja schon einmal aus eigenen Erfahrungswerten in meinem privaten Blog Thinkomat ausführlich dargelegt. Wir bei smaboo gehen jetzt noch einen Schritt weiter und stellen uns [...]

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