Um es gleich vornwegzunehmen. Eigentlich bin ich kein müsli Esser und doch geschah es heute, dass ich mich in einem Rausch von gesundem Ernährungswahn auf zu Kaisers machte und mir eine Packung Müsli holte. Das man sich von Geschäftsmodellen inspirieren lassen kann war mir schon klar aber das es solche Auswirkungen habe würde nicht. Die Rede ist natürlich vom wohlverdienten hype um das kürzlich gestartete mymuesli. Statt mir aus 70 Zutaten selber eins zusammenstellen zu können, hatte ich die Wahl zwischen Vollkorn-Bircher Müsli mit ungeschwefelten Trockenfrüchten (hört hört) oder dem 6-Korn Klassiker. Klingt lustig für einen Newbi wie mich. Aber was musste das musste und so kam es dann, dass wenige Minuten später ein Schälchen gefüllt mit Milch und geschnittener Banane (diese Kombo hatte ich schon mal gesehen:)) zum Verzehr bereit stand. Geschmack? Naja. Gesund halt. Sagen doch alle. Ne es war eigentlich ok, mein erstes Kaiser muesli. Ich sag mal Sushi hat mir auch erst beim 3. mal gemundet. Und irgendwie passt es auch gut zum Sport den ich seit letzter Woche angefangen habe zu betreiben.
Diese Worte sollen übrigens kein Anti mymuesli Beitrag werden, sondern nur einmal die etwas anderen Auswirkungen eines echt guten Geschäftsmodelles zeigen. Denn leider bin ich im Gegensatz zu Andre doch ein wenig preisempfindlich. Aber der Anfang ist ja gemacht und das ist doch die beste Voraussetzung für eine Bestellung beim original, oder?
0 Antworten bis jetzt ↓
Es gibt keine Kommentare bis jetzt...Trete Sachen weg, die vom Formular runterfallen.
Hinterlasse ein Kommentar