So einfach ist das. basta. Bin die Tage mal wieder bei trendwatching.com vorbei geschlittert (oder besser gesagt die bei mir Dank RSS) und habe da so manch interessante Sache lesen können. Wie wäre es mit Geld verdienen?
Nichts einfacher als das mit der “Generation Cash”. Wenn der Kunde schon den content liefert (also seine Meinung gefragt ist) oder gar der content ist (siehe youtube, flickr & co) , soll er gefälligst auch ein wenig daran verdienen.

Beispiele findet man da natürlich auch:
Geld verdienen mit Fotos und Videos:revver, break, metacafe
meistens verdient man da per Klick je nachdem wie gut das Kunstwerk frequentiert ist
oder als Amateur Pressefotograph: scoopt
Aber es geht auch einfach mit Tips und Lebensweisheiten: vitaminT, favorithingz, mypicklist oder gar Ideen! springspotter
Ein aktuelles deutsches Beispiel für diesen Trend ist Dealjäger. Dort kann man als Dealjäger auf der Jagt nach Schnäppchen Geld verdienen. Ein Interview mit dem Gründer Daniel Grözinger gibt es auf Lukasz Gründerszene.
So jetzt wisst ihr wohin laut trendwatching die Reise 2007 gehen kann. Aber mal im ernst. Finde es sehr interessant diese Überlegung irgendwie ins Geschäftsmodell mit einzubauen. Dem User halt mit was abgeben. Ihn anspornen. Dann haben beide Seite was davon.
4 Antworten bis jetzt ↓
1 Marlon // Jan 28, 2007 at 15:46
gute gedanken die da aufgegriffen werden. ich denke dahin geht die ganze web 2.0 geschichte. Wer bei den ganzen Start-Ups für ordentliche Inhalte sorgt wird in Zukunft sehr wichtig dafür sein, und das ist bares Geld wert. Geht ein bisschen in die Richtung, sich unersetzlich zu machen, um die optimalen Vorraussetzungen für Gehaltsverhandlungen zu haben.. Leute, die Ihr guten Content macht, weiter so, denn nur ihr seit das Web 2.0 und das was davon übrig bleiben wird.
2 Empfehlungsnetzwerk | Thinkomat - Die Ideenentwicklungsmaschine // Feb 3, 2007 at 13:02
[...] Letztendlich müsste man noch einen Weg finden wie der Blogger damit auch was verdienen könnte. Ich erinnere an Generation (C)ash. Den Nutzern des Empfehlungsnetzwerk ist ja schon geholfen. Die haben einen Vorfilter und sparen damit Zeit. Es geht ja um Produkte und Services. Also um Unternehmen, Marketing, Sales usw. Die Blogger unterstützen dabei unabhängig und freiwillig den Verkauf oder die Nutzung von deren Produkten. Es könnte so etwas wie Partner des Empfehlungsnetzwerkes geben. Führen viele Empfehlungen zum Kauf dieses Produktes oder Services dann werden die beteiligten Empfehler anteilig entlohnt. Müsste man irgendwie tracken können. Wenn ich mir zum Beispiel dieses Mag aufgrund der Empfehlung aboniere bekommt der Empfehler seinen Anteil als eine Art Provision. Das wäre doch fair [...]
3 Alexqrztg // Feb 11, 2007 at 11:58
Hello, my name is Alex, i’m a newbie here. I really do like your resource and really interested in things you discuss here, also would like to enter your community, hope it is possible:-) Cya around, best regards, Alex!
4 Ich weiß was, was du nicht weißt. Dell und Yahoo setzen auf die Meinung des Users. | Thinkomat - Die Ideenentwicklungsmaschine // Mar 4, 2007 at 20:44
[...] Jetzt sollten die Unternehmen aber nicht nur nehmen sondern ala Generation (C)ash auch was geben um den User einen zusätzlichen Anreiz zu verschaffen. Es könnte zum Beispiel Prämien geben für User deren Idee letztendlich in die Tat umgesetzt wird. (No Ratings Yet) Loading … [...]
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